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<pre>Naturgemäß lässt somit auch der erste Dreier im Audi Sportpark noch auf sich warten. Dem gilt es allerdings hinzuzufügen, dass sich die Hasenhüttl-Elf bei ihren beiden bislang absolvierten Heimauftritten mit den Spitzenteams aus Dortmund (0:4) und Wolfsburg (0:0) konfrontiert sah.  <p> Die Mainzer stehen weiterhin auf dem Relegationsplatz und der Abstand auf das rettende Ufer beträgt bereits drei Punkte. Da aber auch der Abstand zum ersten Fix-Abstiegsplatz nur drei Zähler beträgt, stehen die Rheinhessen schon gehörig unter Druck.  <p>  Hatte eine eigentlich durchweg unterlegene Leistung beim 3:3 in Wolfsburg zunächst noch auf wundersame Weise zu einem Punktgewinn gereicht, lagen die Blau-Weißen beim jüngsten 2:4 gegen die Gladbacher Fohlen schon nach 20 Minuten hoffnungslos mit 0:3 zurück. <p> Wenngleich die Bilanz aus den direkten Duellen genau das eigentlich erwarten lässt. Drei der vergangenen fünf Aufeinandertreffen endeten nämlich mit einem Sieg Hannovers, wobei in den beiden übrigen Partien brüderlich geteilt wurde. Ferner haben die Frankfurter in der laufenden Meisterschaft erst einen Auswärtserfolg zu verbuchen. <p>  Auch der Auftakt gegen den Abstiegskandidaten aus Wolfsburg mutet möglicherweise nur auf der Papierform dankbar an; schon in Mainz bekamen die Berliner schließlich zu spüren, welch enorme Energien die Existenzangst bisweilen freizusetzen vermag.  </pre>


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<pre>Der 24-jährige Niederländer präsentiert sich in seiner besten Form und hat in den letzten fünf BVB-Spielen immer getroffen. Erst am vergangenen Wochenende hatte er mit seinem Doppelpack maßgeblichen Anteil am 4:0-Erfolg gegen Frankfurt. Gegen die schwächste Abwehr der Liga (66 Gegentore) trauen wir ihm beim BVB-Sieg eine Fortsetzung seines Erfolgslaufs zu.  <p> Jörg Schmadtke über das allzu passive Abwehrverhalten im Duell mit den Schanzern  <p>  Um unsere Dreier-Kombi abzurunden, nehmen wir diesmal eine etwas geringere Quote, die allerdings vielversprechend klingt. Denn eine 1.40 für einen Sieg des FC Bayern beim VfB Stuttgart kann sich durchaus sehen lassen und wird auch in meinem Fall ohne Zweifel angespielt. <p> Auch die im Sommer abermals investierten 30 Millionen Euro wurde gewiss nicht in die Hand genommen, um demnächst im untersten Tabellendrittel herumzukrebsen. Selbst im ersten Jahr könnte RB wohl allenfalls einen einstelligen Tabellenplatz als ernsthaften Erfolg verkaufen. <p>  Eine neuerliche Trainer-Diskussion wird es in Bremen aber nicht geben. Noch nicht. Gegen den HSV sollte nicht verloren werden, auch wenn Baumann betont: „Zweifel haben wir nicht. Wir bewahren die Ruhe. Aber wir sprechen knallhart die Sachen an, die nicht funktionieren.“  </pre> 


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<pre> Die Mannschaft wehrte sich mit allen Mitteln, auch und speziell nachdem Hoffenheim den 0:1-Rückstand innerhalb weniger Minuten in eine 2:1-Führung drehte.  <p> Somit ist ein Heimsieg über Mainz fast schon Pflicht. Die Wettanbieter räumen den Schanzern dafür auch ganz gute Chancen ein, wie die Wettquoten zeigen.  <p>  Lediglich der FC Köln war im Oktober noch gänzlich ungeschlagen und folglich auf dem Höhepunkt seiner Macht in Charlottenburg erschienen. Obwohl die Geißböcke damals wahrlich keinen guten Tag erwischten, fiel der knappe 2:1-Erfolg der Berliner entsprechend wackelig aus. <p>  Dennoch macht es den Eindruck, dass sich die Kraichgauer insbesondere in der Breite deutlich besser aufgestellt haben: Wenngleich sich die 1899er nie für unangenehme Überraschungen zu schade sind, sollte der Klub die neue Spielzeit somit eigentlich nicht am Rande des Abgrunds verbringen müssen. <p>  Ganze zehn Minuten hatten den ewigen Patienten des deutschen Fußballs am vergangenen Wochenende vom totalen Fehlstart in die Saison getrennt; nachdem das Jahr für die Hamburger mit der Pokal-Schlappe in Jena und der Vorführung in der Münchener Allianz Arena gewohnt unerfreulich begann, wurden dem Dino auch bei der Heim-Premiere lange Zeit die eigenen Grenzen aufgezeigt.  </pre>


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<pre> Doch auch mit dem Niederländer am Ruder kamen die Hoffenheimer nicht richtig in Schwung. In der Folge gelang nur mehr ein weiterer Sieg — erst am 16. Spieltag gegen den Vorletzten Hannover 96 mit 1:0. Insgesamt stehen den zwei Erfolgen ganze sieben Unentschieden und acht Niederlagen gegenüber.  <p> Bei allem Ã„rger über die vertanen Chancen konnte sich Kiel aber auch glücklich schätzen, beim Blasen zur Schlussoffensive überhaupt noch am Leben gewesen zu sein — in den vorherigen Minuten bekamen die norddeutschen Gäste stellenweise gar kein Land zu sehen.   <p> Immerhin bezeichnete der Schalker Sportvorstand die „Nagelsmänner“ nach ihrem hochverdienten Punktgewinn in der Veltins-Arena (1:1) als „vielleicht stärkste Mannschaft, die in dieser Saison auf Schalke gespielt hat.“ <p>  Nach der Schmach im DFB-Pokal, einem 0:3 gegen Homburg, konzentrierten sich die Hessen vermehrt auf die Defensive, im ersten Heimspiel der neuen Saison soll natürlich gepunktet werden. Der Gegner ist die Nummer 4 der vergangenen Spielzeit.  <p> Im besonderen Maße galt dies im jüngsten Spiel gegen den FC Bayern, wo die Berndroth-Elf den Rekordmeister dank einer herausragenden Defensivleistung an den Rand der Verzweiflung brachte.  </pre>


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<pre> In Dortmunds letzten 13 Heimspielen gegen Frankfurt ging das „Über 2,5“ zwölf Mal auf. Unabhängig vom Austragungsort gab es in den vergangenen 15 Duellen nur drei Mal weniger als drei Treffer. Zudem gewann der BVB zehn der letzten elf Heimspiele gegen die Adler.  <p> Davon zeugt nicht zuletzt der merkliche Aufwärtstrend in den Monaten Februar und März, im Zuge dessen die Hamburger in neun Pflichtspielen nur zwei Niederlagen hinnehmen mussten — eine davon in der Liga (0:8 in München), die andere im DFB-Pokal-Viertelfinale (1:2 gegen Gladbach).  <p>  Während die Hausherren zuletzt nämlich nur den Start in die zweite Saisonhälfte verschliefen, muten die Probleme der Rheinhessen deutlich ganzheitlicher an: Vor wenigen Tagen sind die Gäste erstmals seit dem zweiten Spieltag wieder auf den Relegationsplatz abgerutscht. <p>  Hollerbach veränderte die Mannschaft nach dem desaströsen 0:2 gegen Köln auf fünf Positionen. Mathenia verdrängte Pollersbeck im Tor, außerdem erhielten van Drongelen, Walace, Sakai und Wood den Vorzug vor Mavraj, Janjicic, Hahn sowie Holtby, der nicht einmal im Kader stand.  <p> Füllkrug, der jetzt schon 9 Treffer auf dem Konto hat und bester Bundesliga-Schütze der letzten elf Spieltage (9 bis 19) ist, will nun natürlich auch am kommenden Sonntag gegen den VfL Wolfsburg treffen.  </pre>


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